Finite Elemente Methode
FEM

Touchscreens individuell nach Kundenanforderungen zu fertigen und sie optimal auf standortbezogene Anforderungen abzustimmen ist unsere Kompetenz.

Interelectronix vereint jahrelange Erfahrung in der Konstruktion und Fertigung von Touchsystemen mit lösungsorientierten Entwicklungsansätzen unter dem Einsatz fortschrittlicher, computerbasierter Entwicklungstechniken.

Überprüfung virtueller Prototypen mit FEM Berechnungen

Gerade im Bereich der individuellen Anfertigung von Touchscreenlösungen spielt der Kostenfaktor häufig eine entscheidende Rolle. Standard-Touchscreens kommen oft bei sehr spezifischen Anwendungen nicht in Frage, da beispielsweise ungewöhnliche Umwelteinflüsse, Zertifizierungsanforderungen oder Sondergrößen eine individuelle Konstruktion erforderlich machen.

Um hohe Entwicklungskosten zu vermeiden reduzieren wir die Kosten der Entwicklung und Prototypenherstellung mittels der FE-Methode auf ein Minimum.

Statt beispielsweise mehrere Prototypen im Zuge einer individuellen Touchscreenkonstruktion herzustellen, überprüfen wir mit Hilfe der FEM Berechnung (Finite Elemente Methode) virtuell entwickelte Prototypen.

Bei der Finite Elemente Methode (FEM) handelt es sich um ein numerisches Verfahren zur Lösung komplexer Berechnungen.

Durch die FEM Methode können unsere Konstrukteure am Computer überprüfen ob ein Touchscreen mit den gewählten Materialien, Veredelungen und physikalischen Eigenschaften den gewünschten Anforderungen entsprechen.

So lässt sich früh erkennen, ob beispielsweise die Glasstärke, chemische Resistenz, die Art der Entspiegelung oder die Schlagfestigkeit optimal gewählt wurden.

Kostenreduzierung und kurze Lieferzeiten

Mit Hilfe der FE-Methode können wir durch Berechnungen und Simulationen eine optimale Funktionalität und Zuverlässigkeit sicherstellen. Der große Vorteil der sich hieraus ergibt ist, dass mögliche Schwachstellen frühzeitig in der Entwicklungsphase erkannt und eliminiert werden.

Dies führt zu einer signifikanten Reduzierung der Entwicklungszeiten und -kosten.

Erst nach der Optimierung der virtuellen Prototypen fertigen wir physische Prototypen, welche dann entsprechend den definierten Anforderungen geeigneten Testverfahren unterzogen werden.