Touch Monitor
Risikominimierung durch Teilbaugruppen

Open Frame Touch Design - aber mit Know-How

Auf den ersten Blick mag die Integration eines Touchscreens mit einem LCD-Display als eine banale Assemblieraufgabe erscheinen. Doch unsere langjährige Erfahrung und Zusammenarbeit mit zahlreichen Herstellern zeigt, dass sehr viele Unternehmen mit der zum Teil sehr komplexen Aufgabenstellung einer Touch Display Integration überfordert sind.

Risikominimierung durch fertige, hochwertige Teilbaugruppen

Zu gering ist in vielen Fällen eine genau Kenntnis der jeweiligen Touchtechnologien, deren Funktionsweisen und damit verbunden den Vor- und Nachteilen in Hinblick auf den zukünftigen Einsatzbereich als auch die Verwendung von geeigneten Materialien.

„Minimieren Sie Ihr Risiko und sourcen die Touch Display Integration an Interelectronix aus, denn Dank unserer langjährigen Erfahrung und Know How in allen relevanten Bereichen liefern wir Ihnen ein Open Frame Touch Display, das zu 100% auf Ihre Anwendung hin konstruiert wird. Sie erhalten bei uns die best mögliche Qualität und das zu einem attraktiven Preis“. Christian Kühn, Open Frame Display Experte

Hinzu kommt, dass oftmals auch schwierige Verfahrenstechniken wie Laminieren oder Optical Bonding nicht ausreichend beherrscht werden oder auch notwendige technische Einrichtungen fehlen um das Touch Display mangelfrei zu integrieren als auch umfangreich zu testen.

Qualität und Ausfallsicherheit

Häufig auftretende Fehler bei der Integration ohne ausreichende technische Einrichtungen, Erfahrung und Know How sind:

  • Beschädigung des Touchscreens vor und im Montageprozess
  • Beschädigung des Tails im Montageprozess
  • Falsches Konstruktionsdesign bezüglich Zusammenbau der einzelnen Bauteile
  • Fehlerhafte Bestimmung der Größe des Sicht- und Bedienbereichs
  • Verwendung ungeeigneter Dichtungen und Klebematerialien
  • Fehlerhafte Bestimmung der Masse von Dichtungen und Klebebänder
  • Dichtungen werden bei der Montage „gequetscht“
  • Touch und Display werden nicht völlig staubfrei verklebt
  • Verklebung des Touchscreens mit dem Rahmen oder Frontplatte (Rear Mount Design)
  • Bestimmung eines falschen Abstands zwischen Touchscreen und Display
  • Vorgegebene Dichtigkeiten werden nicht erzielt (z.B. IP 68)
  • Ungeeignete Montagemethode in Hinblick auf Technologie und/oder Anwendung (Front Mount, Rear Mount, Sandwitch Mount)
  • Auswahl falscher Materialien für den Rahmen, Frontplatte oder Gehäuse
  • Materialausdehnungen werden in Hinblick auf starke Hitze oder Kälte fehlerhaft kalkuliert
  • Materialverhalten werden in Hinblick auf starke Temperaturveränderungen, Vibration oder Krafteinwirkung unzureichend berücksichtigt
  • Mangel an geeigneten Kühlsystemen bei Anwendungen mit starker Hitzeentwicklung
  • Bonding Kleber ist nicht abgestimmt auf den Kontrast und Leuchtkraft des LCD Displays
  • Optical Bonding erfolgt nicht im Reinraum bzw. es entsteht ein Staubeinschluss
  • UV-, Anti-Glare oder Infrarot- Schutzfilter werden nicht oder mangelhaft laminiert
  • Reinigung des fertigen Touch Display erfolgt mit falschen Reinigungsmitteln
  • Unzureichende Reduzierung von elektromagnetischer Strahlung

Bereits diese kurze Überblick zeigt, dass eine Touch Display Integration zahlreiche Faktoren berücksichtigen muss damit es über die Dauer des Produktlebenszyklus zu keinen Einschränkungen der Betriebsbereitschaft oder gar zum Ausfall des Touch Displays oder des gesamten Gerätes kommt.